Ich leb auf dem Dorf.
Ich lebe gerne da. Das Dorf liegt nicht weit von großen Städten aber wiederum soweit ab vom Schuß das sich keiner aus Versehen da hin verfährt.
Ich habe da meine völlige Ruhe, keinen Streß und kein Pöbel und Gesocks, das wegen Stress mit mir meiner Familie auf den Sack geht.
Meine Herzdame ist vom Dorf. Und sie versucht mich immer wieder gerne in das soziale und gesellschaftliche Leben hier einzubinden.
Ihre heimlichen Träume sind Karnevalsprinzessin oder Schützenkönigin zu werden.
Den Zahn mit dem Karneval hab ich Ihr schon gezogen, die Bekleidung eines durchschnittlichen Karnevalsprinzen empfinde ich als nicht aktzeptabel für einen Mann meiner Reputation.
Bleibt der Schützenverein. Und natürlich ist die Familie der Dame seit Generationen im selbigen Vereinswesen ebenfalls tätig, es wurde heiß disskutiert in welche Truppe ich den passen würde und dann hat sich irgendein Verwanter breitschlagen lassen, mich in diesen Hort vereinsmeierischer Männlichkeit einzuladen.
Sonntag nach der Kirche war ich also da. Kennen lernen und so. Fing alles enstpannt um 11.3o Uhr Vormittags an.
Nach drei Flaschen Sambuca hatte ich dann gegen 15 Uhr auch den letzten Hansel unterm Tisch und bin dann frohgemut auf die Kirmes gelaufen um im Zelt endlich etwas zu trinken. Dort hab ich dann nach fünf Minuten den ersten Vogel rausgetan, er war der Herzdame auf den Fuß getreten.
Am nächsten Tag wurde meiner Vermittlungdame gesagt, ich dürfe wiederkommen, ich sei ja ein ganz netter Kerl.
Jaaaaa, zum Glück haben die mich halt noch nie besoffen erlebt, die würden sich wundern...
Dienstag, 27. Mai 2014
Mittwoch, 21. Mai 2014
Sexworker
Ich amüsiere mich gerade sehr über die politische Diskussion der
Reglementierung der Prostitution.
Es ist eine konfuse Mischung aus gesellschaftlichem Tabuthema, vermeintlich politischer Korrektheit und selbstproduzierendem feministischen Gutmenschentum.
Sobald das Thema Prostitution aufkommt, reden alle sofort von kriminellen Machenschaften, von Menschenhandel und von Zwangsarbeit.
Und das alles will man abschaffen in dem Mann oder Frau die Tätigkeit der Prostituierten möglichst verunmöglicht.
Richtig ist, ja es gibt in der Tat im Milieu Kriminalität. Es gibt Menschenhandel, es gibt Zwangsprostitution.
Aber man muss mal die Frage stellen woher das kommt und wie sehr das auf die Mehrheit zutrifft.
Tatsache ist, das immer mehr Sexarbeiter (ich benutze dieses Wort absichtlich) den Job weitgehend freiwillig und ohne Zwang machen. Die Zuhälter im altklassischen Sinne sind eine zunehmend aussterbende Rasse. Geschäftsleute ersetzen die tätowierten Muskelmänner, Krawatten die Goldkette.
Es ist ein Geschäft das zunehmend in die Legalität wandert, in der plötzlich Themen wie Gewerbesteuerhebesätze, Baunutzungsvorschriften, Sozialversicherungen und doppelte Buchführung relevant werden, in dem der Geschäftsbetreiber nicht mehr die Razzia der Polizei befürchtet, sondern die Steuerfahndung und den kommunalen Ordnungsdienst.
Und plötzlich sehen sich die Behörden und Politiker in der Zwangslage über Dinge nachzudenken, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat. Prostitution zu legalisieren hört sich erstmal toll an. Jetzt kommen wir aber plötzlich zur Frage, ist eine Prostituierte nach dem Gewerberecht eine Einzelunternehmerin, eine Freiberuflerin? Kann eine Prostituierte eine Kapitalgesellschaft sein? Und wenn sie Angestellt wird, wann ist das Renteneintrittsalter, gibt es Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und wenn ja, wonach berechnet diese sich, welche Gewerkschaft ist zuständig, was zählt als Arbeitsunfall?
Und nun haben wir die Gutmenschen, die sofort ihre Chance sehen. Nämlich das Verunmöglichen der Tätigkeit als Prostituierte durch Überregulierung und Paragraphenwahn. Man muss einfach nur so viele Gesetze und Verordnungen erlassen, in jeder Gemeinde und in jedem Bundesland andere und teilweise wiedersprechend, bis eine Nutte eigentlich nicht mehr arbeiten kann, ohne alleine schon beim aufstehen gegen ein Gesetz zu verstoßen.
Dadurch drehen wir den guten Prozess der Legalisierung wieder um, kriminalisieren erneut das Milieu und anstatt die Bedingungen besser und sicherer zu machen für die Frauen, öffnen wir wieder den dunklen Mächten Tür und Tor. Aber es ist halt ein Thema, bei dem jeder Politiker sich im bürgerlichen Sektor gleich welcher politischen Färbung sichere Zustimmung holen kann. Denn schließlich sind Nutten wie McDonalds. Keiner war dort jemals Essen, jeder findet das Essen dort grausig, aber irgendwie schaffen diese Konzerne Milliarden Umsätze. Natürlich geht kein Politiker, kein ordentlicher Spießbürger zu einer Nutte, Gott bewahre.
Aber man kennt da jemand, der einen kannte dessen Freund mal ausversehen an der falschen Klingel geklingelt hatte...Vasteeeste?!
Zurück zur ursprünglichen Frage, woher Kriminalität in dieser Branche kommt.
Nun, man muss erstmal klären, was Zwang ist. Viele Feministen vertreten den Tenor, das jede Nutte gezwungen ist, weil sonst würde sie es nicht tun. Naja, dann ist jede Form von Arbeit erzwungen, den auch ich muss meine Miete verdienen und Rechnungen bezahlen. Und sicher fühlt sich auch die Kassiererin bei Aldi gezwungen, dort zu arbeiten und wahrscheinlich hat sie auch wenig alternativen über den Lohn zu verhandeln. Sicher steckt für viele Prostituierten ein Sachzwang hinter der ganzen Sache. Je nach Ausbildung und Herkunft dürfte es schwer fallen einen Beruf zu finden, in denen man 5.000 Euro verdienen kann. Und klar ist auch das viele Frauen den Beruf nicht gerne machen, sondern weil sie das Geld brauchen oder haben wollen. Tatsächlicher Zwang ist das aber nicht.
Die wirkliche Ursache ist dieselbe, warum die Europäische Union trotz eines teuren und aufwendigen Rücknahme- und Recyclingsystems für Elektroschrott 70% desselbigen Abfalles in Entwicklungs- und Schwellenländer exportiert, welche dort unter katastrophalen Zuständen aufbereitet und entsorgt werden.
Weil sich damit Geld verdienen lässt auf Grund der globalen Ungleichheit im Lebensstandard. Solange es Länder gibt, in denen bittere Armut herrscht und eine Familie mit 250 Euro im Monat gut leben kann und Länder in denen eine Frau nichts anderes können muss als Frau zu sein um dort 250 Euro am Tag zu verdienen, solange wird es Frauen geben, die eben genau aus dieser ihrer wirtschaftlichen Not heraus bereit sind, sich in die Prostitution zu begeben. Und solange es Gesetze gibt die genau das Verhindern sollen, wird es Menschen geben, die bereit sind bei entsprechender Gewinnspanne diese Gesetze zu brechen oder beim brechen zu helfen.
Genau aus diesem Grund, der Gewinnspanne, exportiert die Müllmafia Elektroschrott nach China und genau aus dem Grund, der Gewinnspanne, exportiert die andere Mafiaabteilung Menschen aus armen Regionen in die wohlhabenden. Und solange diese Unterschiede da sind, wird es Frauen geben, die man mit Versprechen hier her locken kann, die sich aus Not und Elend dem Zwang hingeben, anschaffen zu gehen.
Diese Zustände, diese Mafia wird man aber nicht austrocken in dem die Behörden den legalen Betrieben und den freiwilligen Sexarbeitern die Arbeit unmöglich oder möglichst schwer macht. Im Gegenteil. Für jedes Bordell das offiziell zu macht, wird irgendwo unter viel schlimmeren Bedingungen weiter gearbeitet, für jede deutsche Hure die nicht mehr offiziell arbeiten wird, wird irgendwo eine mit wesentlich weniger Sicherheit, persönlicher wie wirtschaftlicher, arbeiten.
Es ist eine konfuse Mischung aus gesellschaftlichem Tabuthema, vermeintlich politischer Korrektheit und selbstproduzierendem feministischen Gutmenschentum.
Sobald das Thema Prostitution aufkommt, reden alle sofort von kriminellen Machenschaften, von Menschenhandel und von Zwangsarbeit.
Und das alles will man abschaffen in dem Mann oder Frau die Tätigkeit der Prostituierten möglichst verunmöglicht.
Richtig ist, ja es gibt in der Tat im Milieu Kriminalität. Es gibt Menschenhandel, es gibt Zwangsprostitution.
Aber man muss mal die Frage stellen woher das kommt und wie sehr das auf die Mehrheit zutrifft.
Tatsache ist, das immer mehr Sexarbeiter (ich benutze dieses Wort absichtlich) den Job weitgehend freiwillig und ohne Zwang machen. Die Zuhälter im altklassischen Sinne sind eine zunehmend aussterbende Rasse. Geschäftsleute ersetzen die tätowierten Muskelmänner, Krawatten die Goldkette.
Es ist ein Geschäft das zunehmend in die Legalität wandert, in der plötzlich Themen wie Gewerbesteuerhebesätze, Baunutzungsvorschriften, Sozialversicherungen und doppelte Buchführung relevant werden, in dem der Geschäftsbetreiber nicht mehr die Razzia der Polizei befürchtet, sondern die Steuerfahndung und den kommunalen Ordnungsdienst.
Und plötzlich sehen sich die Behörden und Politiker in der Zwangslage über Dinge nachzudenken, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat. Prostitution zu legalisieren hört sich erstmal toll an. Jetzt kommen wir aber plötzlich zur Frage, ist eine Prostituierte nach dem Gewerberecht eine Einzelunternehmerin, eine Freiberuflerin? Kann eine Prostituierte eine Kapitalgesellschaft sein? Und wenn sie Angestellt wird, wann ist das Renteneintrittsalter, gibt es Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und wenn ja, wonach berechnet diese sich, welche Gewerkschaft ist zuständig, was zählt als Arbeitsunfall?
Und nun haben wir die Gutmenschen, die sofort ihre Chance sehen. Nämlich das Verunmöglichen der Tätigkeit als Prostituierte durch Überregulierung und Paragraphenwahn. Man muss einfach nur so viele Gesetze und Verordnungen erlassen, in jeder Gemeinde und in jedem Bundesland andere und teilweise wiedersprechend, bis eine Nutte eigentlich nicht mehr arbeiten kann, ohne alleine schon beim aufstehen gegen ein Gesetz zu verstoßen.
Dadurch drehen wir den guten Prozess der Legalisierung wieder um, kriminalisieren erneut das Milieu und anstatt die Bedingungen besser und sicherer zu machen für die Frauen, öffnen wir wieder den dunklen Mächten Tür und Tor. Aber es ist halt ein Thema, bei dem jeder Politiker sich im bürgerlichen Sektor gleich welcher politischen Färbung sichere Zustimmung holen kann. Denn schließlich sind Nutten wie McDonalds. Keiner war dort jemals Essen, jeder findet das Essen dort grausig, aber irgendwie schaffen diese Konzerne Milliarden Umsätze. Natürlich geht kein Politiker, kein ordentlicher Spießbürger zu einer Nutte, Gott bewahre.
Aber man kennt da jemand, der einen kannte dessen Freund mal ausversehen an der falschen Klingel geklingelt hatte...Vasteeeste?!
Zurück zur ursprünglichen Frage, woher Kriminalität in dieser Branche kommt.
Nun, man muss erstmal klären, was Zwang ist. Viele Feministen vertreten den Tenor, das jede Nutte gezwungen ist, weil sonst würde sie es nicht tun. Naja, dann ist jede Form von Arbeit erzwungen, den auch ich muss meine Miete verdienen und Rechnungen bezahlen. Und sicher fühlt sich auch die Kassiererin bei Aldi gezwungen, dort zu arbeiten und wahrscheinlich hat sie auch wenig alternativen über den Lohn zu verhandeln. Sicher steckt für viele Prostituierten ein Sachzwang hinter der ganzen Sache. Je nach Ausbildung und Herkunft dürfte es schwer fallen einen Beruf zu finden, in denen man 5.000 Euro verdienen kann. Und klar ist auch das viele Frauen den Beruf nicht gerne machen, sondern weil sie das Geld brauchen oder haben wollen. Tatsächlicher Zwang ist das aber nicht.
Die wirkliche Ursache ist dieselbe, warum die Europäische Union trotz eines teuren und aufwendigen Rücknahme- und Recyclingsystems für Elektroschrott 70% desselbigen Abfalles in Entwicklungs- und Schwellenländer exportiert, welche dort unter katastrophalen Zuständen aufbereitet und entsorgt werden.
Weil sich damit Geld verdienen lässt auf Grund der globalen Ungleichheit im Lebensstandard. Solange es Länder gibt, in denen bittere Armut herrscht und eine Familie mit 250 Euro im Monat gut leben kann und Länder in denen eine Frau nichts anderes können muss als Frau zu sein um dort 250 Euro am Tag zu verdienen, solange wird es Frauen geben, die eben genau aus dieser ihrer wirtschaftlichen Not heraus bereit sind, sich in die Prostitution zu begeben. Und solange es Gesetze gibt die genau das Verhindern sollen, wird es Menschen geben, die bereit sind bei entsprechender Gewinnspanne diese Gesetze zu brechen oder beim brechen zu helfen.
Genau aus diesem Grund, der Gewinnspanne, exportiert die Müllmafia Elektroschrott nach China und genau aus dem Grund, der Gewinnspanne, exportiert die andere Mafiaabteilung Menschen aus armen Regionen in die wohlhabenden. Und solange diese Unterschiede da sind, wird es Frauen geben, die man mit Versprechen hier her locken kann, die sich aus Not und Elend dem Zwang hingeben, anschaffen zu gehen.
Diese Zustände, diese Mafia wird man aber nicht austrocken in dem die Behörden den legalen Betrieben und den freiwilligen Sexarbeitern die Arbeit unmöglich oder möglichst schwer macht. Im Gegenteil. Für jedes Bordell das offiziell zu macht, wird irgendwo unter viel schlimmeren Bedingungen weiter gearbeitet, für jede deutsche Hure die nicht mehr offiziell arbeiten wird, wird irgendwo eine mit wesentlich weniger Sicherheit, persönlicher wie wirtschaftlicher, arbeiten.
Montag, 17. März 2014
Krimkrise
Das Leben besteht nicht nur aus Koks und Nutten.
Meins schon, ist aber auch nicht so dolle!
Daher an dieser Stelle ein kleiner Aufruf: Brauche dringend für einen sehr guten Freund hübsches und ordentliches Personal für kleinen, feinen Edelclub in der Schweiz.
Stopp, stopp, stopp! Was hast Du hässliches, kleines Entlein an dem Wort "hübsch" nicht verstanden???
Echt ma!
Meins schon, ist aber auch nicht so dolle!
Daher an dieser Stelle ein kleiner Aufruf: Brauche dringend für einen sehr guten Freund hübsches und ordentliches Personal für kleinen, feinen Edelclub in der Schweiz.
Stopp, stopp, stopp! Was hast Du hässliches, kleines Entlein an dem Wort "hübsch" nicht verstanden???
Echt ma!
Freitag, 21. Februar 2014
Was geht?
Ey Alter, ist der Marc ein Vollhonk! Mal ehrlich! Alter Schwede! 16 Milliarden Dollar für WhatsApp! 16 Milliarden!!!
Hätte er mal Papa Rumms gefragt, das gibbet nämlich in jedem AppStore umsonst! Spast, dämlicher!
Hätte er mal Papa Rumms gefragt, das gibbet nämlich in jedem AppStore umsonst! Spast, dämlicher!
Freitag, 7. Februar 2014
Fuck the EU
Wie ja manche wissen, züchte ich gerad einen würdigen Nachfolger heran.
Wenn er groß ist, wird er unter euch Weibsvolk wüten wie die Plagen des Pharao! Yeah...
Letzens jedoch schaute er ein wenig betrübt aus seiner Kinderflecktarnhose heraus und ich fragte was den los sei.
- Der Kindergarten ist doof!
- Aha. Und warum?
- Wir mussten Lieder vorsingen.
- Und das ist doof?
- Nein! Aber als ich "Feuer, Dreck und Scherben" sang, musste ich mich sofort wieder hinsetzen!
Für euch Dummbrötchen da draußen, es ist eine Zitat aus dem Song: "Feinde Deiner Feinde" von Frei.Wild..
Hat der Papa doch wieder alles richtig gemacht!!!
Wenn er groß ist, wird er unter euch Weibsvolk wüten wie die Plagen des Pharao! Yeah...
Letzens jedoch schaute er ein wenig betrübt aus seiner Kinderflecktarnhose heraus und ich fragte was den los sei.
- Der Kindergarten ist doof!
- Aha. Und warum?
- Wir mussten Lieder vorsingen.
- Und das ist doof?
- Nein! Aber als ich "Feuer, Dreck und Scherben" sang, musste ich mich sofort wieder hinsetzen!
Für euch Dummbrötchen da draußen, es ist eine Zitat aus dem Song: "Feinde Deiner Feinde" von Frei.Wild..
Hat der Papa doch wieder alles richtig gemacht!!!
Mittwoch, 5. Februar 2014
Alice Schwarzer, Steuerbetrug, Selbstanzeige, Steuerhinterziehung
Oho.
Dumm gelaufen.
Da hat mal wieder ein Promi fett Geld verdient und dieses nicht versteuert sondern im Ausland versteckt.
Dann macht diese Dame, welche sich selber gerne als moralische Instanz in allen Lebensfragen allgemein und im Frauenrecht im Besonderen sieht, eine Selbstanzeige. Damit umgeht man die strafrechtliche Relevanz der Sache. Dieses kommt jedoch heraus und wird in den Medien breit getreten und jetzt kommt Madame Sauberfrau und beschwert sich darüber das Ihr guter Ruf ruiniert ist und sie mit Spott und Häme überhäuft wird.
Arme Alice?
Mitnichten!
Der Ablauf ist nämlich anders.
Während kleine Bürgerlein gar nicht gefragt werden ob sie Steuern zahlen wollen oder nicht und sie einfach abgezogen bekommen vom Gehalt, dürfen sich die großen Promis selber aufschreiben, was sie den so zu versteuern haben. Und dann rechnen sich die Herren und Damen erstmal arm. Verstecken Geld im Ausland und alles ist eigentlich schön schick.
Dann geistern die berühmten Steuer-CD´s durch den Raum, welche die BRD angekauft hat und prompt überlegen sich die Steuerhinterzieher:
Welches Risiko ist geringer? Das mein Name auf der CD steht und ich wegen Steuerhinterziehung am Arsch bin oder das ich eine Selbstanzeige mache, meine Steuern nachbezahle und am Ende sauber raus bin...
Viele entscheiden für sich, das Risiko ist zu hoch, ich mach ne Selbstanzeige. Seien wir uns einig darüber, wenn die Gefahr der Anklage wegen Steuerbetrug nicht währe, gäbe es auch keine Selbstanzeige.
Im Idealfall interessiert es keinen, weil wer kennt schon den Herrn X von der Schreinerei Y in Musterdorf?
Aber eine Alice oder einen Uli, ja den kennt man.
Natürlich ärgert es Fräulein Schwarzer das ihr guter Ruf ramponiert ist. Verdient sie doch mit genau diesem Ihr Geld und hält ihre Popularitätswerte oben, welche ja auch für bare Münze sorgen.
Aber warum sollte ich da Mitleid haben?
Ihren guten Ruf hat diese dumme Kuh doch völlig zu unrecht in all den Jahren erworben, denn in all den Jahren bestiehlt sie den deutschen Staat, und der besteht ja bekanntlich aus Dir und mir.
Wenn ein Opernsänger gigantische Erfolge erzielen würde und ein gefeierter Star ist und Millionen von Platten verkauft und dann herauskäme, er kann gar nicht singen, sondern er macht nur Playback, würde kein Mensch sich eine Sekunde darüber Gedanken machen, das man das nicht veröffentlichen dürfe, da ja der gute Ruf des Sängers leiden könnte...
Du Fotze lebst davon dass tausende Menschen dachten, Du bist etwas Besonderes.
Jetzt haste Schiss das die Menschen sehen was Du bist, eine hässliche alte Kuh, die keinen Deut besser ist als der Rest der Menschheit. Du hast all die Jahre den moralischen Finger erhoben und auf andere gezeigt, hast jeden angegriffen und schlecht gemacht, hast selber Menschen geschadet und in den Dreck gezogen und Dich als was Besseres aufgespielt. Ich hoffe Du erlebst einen Shitstorm der Dich für alle Zeiten von der Mattscheibe fegt, Du verlogenes Stück Tamponträger!
Ihr Promis lebt von der Prominenz, wollt das damit verbundene Geld, die Vorteile, das Ansehen, das Egostreicheln.
Dann lebt auch mit den Nachteilen, mit dem öffentlichen Druck, der öffentlichen Meinung und dem öffentlichen Interesse an euch.
Konsequenz. Denk mal drüber nach, Du super saubere Moralscheisserin.
Dumm gelaufen.
Da hat mal wieder ein Promi fett Geld verdient und dieses nicht versteuert sondern im Ausland versteckt.
Dann macht diese Dame, welche sich selber gerne als moralische Instanz in allen Lebensfragen allgemein und im Frauenrecht im Besonderen sieht, eine Selbstanzeige. Damit umgeht man die strafrechtliche Relevanz der Sache. Dieses kommt jedoch heraus und wird in den Medien breit getreten und jetzt kommt Madame Sauberfrau und beschwert sich darüber das Ihr guter Ruf ruiniert ist und sie mit Spott und Häme überhäuft wird.
Arme Alice?
Mitnichten!
Der Ablauf ist nämlich anders.
Während kleine Bürgerlein gar nicht gefragt werden ob sie Steuern zahlen wollen oder nicht und sie einfach abgezogen bekommen vom Gehalt, dürfen sich die großen Promis selber aufschreiben, was sie den so zu versteuern haben. Und dann rechnen sich die Herren und Damen erstmal arm. Verstecken Geld im Ausland und alles ist eigentlich schön schick.
Dann geistern die berühmten Steuer-CD´s durch den Raum, welche die BRD angekauft hat und prompt überlegen sich die Steuerhinterzieher:
Welches Risiko ist geringer? Das mein Name auf der CD steht und ich wegen Steuerhinterziehung am Arsch bin oder das ich eine Selbstanzeige mache, meine Steuern nachbezahle und am Ende sauber raus bin...
Viele entscheiden für sich, das Risiko ist zu hoch, ich mach ne Selbstanzeige. Seien wir uns einig darüber, wenn die Gefahr der Anklage wegen Steuerbetrug nicht währe, gäbe es auch keine Selbstanzeige.
Im Idealfall interessiert es keinen, weil wer kennt schon den Herrn X von der Schreinerei Y in Musterdorf?
Aber eine Alice oder einen Uli, ja den kennt man.
Natürlich ärgert es Fräulein Schwarzer das ihr guter Ruf ramponiert ist. Verdient sie doch mit genau diesem Ihr Geld und hält ihre Popularitätswerte oben, welche ja auch für bare Münze sorgen.
Aber warum sollte ich da Mitleid haben?
Ihren guten Ruf hat diese dumme Kuh doch völlig zu unrecht in all den Jahren erworben, denn in all den Jahren bestiehlt sie den deutschen Staat, und der besteht ja bekanntlich aus Dir und mir.
Wenn ein Opernsänger gigantische Erfolge erzielen würde und ein gefeierter Star ist und Millionen von Platten verkauft und dann herauskäme, er kann gar nicht singen, sondern er macht nur Playback, würde kein Mensch sich eine Sekunde darüber Gedanken machen, das man das nicht veröffentlichen dürfe, da ja der gute Ruf des Sängers leiden könnte...
Du Fotze lebst davon dass tausende Menschen dachten, Du bist etwas Besonderes.
Jetzt haste Schiss das die Menschen sehen was Du bist, eine hässliche alte Kuh, die keinen Deut besser ist als der Rest der Menschheit. Du hast all die Jahre den moralischen Finger erhoben und auf andere gezeigt, hast jeden angegriffen und schlecht gemacht, hast selber Menschen geschadet und in den Dreck gezogen und Dich als was Besseres aufgespielt. Ich hoffe Du erlebst einen Shitstorm der Dich für alle Zeiten von der Mattscheibe fegt, Du verlogenes Stück Tamponträger!
Ihr Promis lebt von der Prominenz, wollt das damit verbundene Geld, die Vorteile, das Ansehen, das Egostreicheln.
Dann lebt auch mit den Nachteilen, mit dem öffentlichen Druck, der öffentlichen Meinung und dem öffentlichen Interesse an euch.
Konsequenz. Denk mal drüber nach, Du super saubere Moralscheisserin.
Montag, 3. Februar 2014
Empathie und was sonst noch stinkt...
Es ist für manche seltsam nachzuvollziehen, aber ich habe eigentlich weitgehend zu allen Exen ein relativ gutes Verhältnis.
Im Gegenteil, bei den meisten verbindet einen inzwischen eine echte, platonische Freundschaft. Ohne Verklärung, ohne Leugnung von Schwächen und Fehlern und ohne den Wunsch wiederzubekommen. Diese Damen sind mir wichtig und auch wenn es nicht immer so scheint, nimmt man Anteil am Leben.
Eine der Damen ist gerade Gegensstand von einer seltsamen Mischung aus Mitgefühl und Stolz.
Ihre Beziehung ist vorbei. Schade drum, den Glück habe ich gewünscht. Und ein Ende geht nie ganz ohne Tränen und Schmerzen. Daher Mitgefühl. Mit der mir eigenen Unfähigkeit dieses aber eloquent auszudrücken, eigne ich mich nicht als Schulter zum ausheulen.
Aber ich bin stolz, den gleichzeitig hat diese Frau in ihrem Leben Stärke gewonnen und sich ihrem Lebensschicksal gestellt, in vielen kleinen und weniger kleinen Kämpfen. Und ich freue mich für einen Menschen, der an mir vorbeizieht und seinen Platz in Sphären einnehmen wird, die mir verwehrt sind. Den ich immer größer eingeschätzt habe, als er sich selber.
Stolz, denn dieser Mensch hat die dickste Vollmeise die ich kenne und dieser Mensch macht aus diesem flatternden Vogel im Laufe der Zeit noch einen Adler, glaubt mal. Da kann sich so manche von den Dummfotzen da draußen, mit ihren eingebildeten Psychoprobs zur Erheischung von Aufmerksamkeit, eine Scheibe abschneiden, oder die Kehle durch.
Zieh Dir den Schuh an der passt und renne!
Und falls Du Bock auf ein Besäufnis hast oder exessiven Drogenkosum, sag Bescheid. Den komischen Teil mit Empathie und Gerede erfüllen hoffentlich andere.
Im Gegenteil, bei den meisten verbindet einen inzwischen eine echte, platonische Freundschaft. Ohne Verklärung, ohne Leugnung von Schwächen und Fehlern und ohne den Wunsch wiederzubekommen. Diese Damen sind mir wichtig und auch wenn es nicht immer so scheint, nimmt man Anteil am Leben.
Eine der Damen ist gerade Gegensstand von einer seltsamen Mischung aus Mitgefühl und Stolz.
Ihre Beziehung ist vorbei. Schade drum, den Glück habe ich gewünscht. Und ein Ende geht nie ganz ohne Tränen und Schmerzen. Daher Mitgefühl. Mit der mir eigenen Unfähigkeit dieses aber eloquent auszudrücken, eigne ich mich nicht als Schulter zum ausheulen.
Aber ich bin stolz, den gleichzeitig hat diese Frau in ihrem Leben Stärke gewonnen und sich ihrem Lebensschicksal gestellt, in vielen kleinen und weniger kleinen Kämpfen. Und ich freue mich für einen Menschen, der an mir vorbeizieht und seinen Platz in Sphären einnehmen wird, die mir verwehrt sind. Den ich immer größer eingeschätzt habe, als er sich selber.
Stolz, denn dieser Mensch hat die dickste Vollmeise die ich kenne und dieser Mensch macht aus diesem flatternden Vogel im Laufe der Zeit noch einen Adler, glaubt mal. Da kann sich so manche von den Dummfotzen da draußen, mit ihren eingebildeten Psychoprobs zur Erheischung von Aufmerksamkeit, eine Scheibe abschneiden, oder die Kehle durch.
Zieh Dir den Schuh an der passt und renne!
Und falls Du Bock auf ein Besäufnis hast oder exessiven Drogenkosum, sag Bescheid. Den komischen Teil mit Empathie und Gerede erfüllen hoffentlich andere.
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